Mädchenheim Salani 2010 - 2011

Bei unserem letztjährigen Besuch konnten wir sehen, dass der ganze Bau in einem jämmerlichen Zustand ist. Um mit Father Frank das ganze Gebäude zu besichtigen und die allerwichtigsten Renovationen zu besprechen, besuchten wir ihn in seiner Pfarrkanzlei in Wennapuwa zum Abmachen eines Termins.

 
 

Am 3.Januar führen wir in einem Tuc-Tuc, das wir mit Lebensmittel und Hygieneartikel füllten, zum Kinderheim.

 

 

Vom Heimrundgang mit Father Frank hier einige Bilder.
Hier wird gegessen und die Hausaufgaben gemacht. Die Mädchen waren gerade dabei die Umschläge der Schulhefter mit Papier einzupacken.

 

 

Andere Mädchen waren im Garten, beschäftigt mit Wäsche waschen oder mit duschen. Die gesamte Anlage war sehr renovierungsbedürftig, aber sauber.

 

 

27 Mädchen schlafen in zwei Zimmern

 

 

In der Küche wird das Essen vorbereitet und das Essensgeschirr abgewaschen.

 

 

Gekocht wird hier.

 

 

An diesem Brunnen ist der einzige funktionstüchtige Wasserhahn. Hier werden die riesen- grossen Kochtöpfe gewaschen.

 

 

In diesem Bereich befinden sich auch die Toiletten, Duschen, die keine sind, und ebenso wird hier die Wäsche gewaschen. In der Sanitäranlage weist die meisten Mängel auf. Gemeinsam mit Father Frank streben wir eine Sanierung dieses wichtigen Teil des Kinderheims an.

 

 

Gegen Ende unseres Besuches legte sich die Schüchternheit der Mädchen ein wenig, wie ihr auf den Foto sehen könnt.

Zum Abschied und als Dank für unseren Besuch stimmten die Mädchen noch ein Lied an. Wir kommen wieder …….

 
   
 

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MÄDCHENHEIM SALANI 2010

Von unserem Freund Jude erfuhren wir von einem Mädchenheim ganz in der Nähe von Negombo. Dieses Mädchenheim wird von einer Nonne geführt, die von einem ehemaligen Heimmädchen unterstützt wird.

 

 
 

In diesem Heim leben 25 Mädchen im Alter von 5 bis 16 Jahren. Die karge Unterstützung, die sie erhalten kommt von Spenden der Bevölkerung, wobei diese nicht mal dazu reicht, allen Mädchen Schuhe zu kaufen, die Pflicht sind um in die Schule gehen zu können.

 
 

 

Die Obhut des Mädchenheims liegt beim katholischen Pfarrer von Wennapuwa, Father Frank, der mit privater Initiative Spenden für das Heim zu erlangen versucht. Wir hatten das Glück Father Frank im Heim kennen zu lernen, da er auch gerade zu Besuch war.

 

 

Wir haben für die Mädchen Nahrungsmittel und Hygieneartikel gekauft

 

 

 

und der Nonne soviel Geld gegeben um den Mädchen, die keine Schuhe hatten, welche zu kaufen.

 

 

Somit können nun alle Mädchen in die Schule gehen.
Wir werden das Mädchenheim Salani wieder besuchen und dann beurteilen ob und wie weiter geholfen werden kann.